Markus fährt Stand up Paddle in Australien


Wer wir sind

Meine Frau Deborah und Ich (Markus) fahren seit ca 2 Jahren regelmäßig Stand up Paddle. Im Jahr 2015 verbrachten wir ein halbes Jahr Work And Travel in Australien. Natürlich war uns von Anfang an klar, wenn wir auf ein halbes Jahr fast dauerhaft am Meer verbringen müssen wir das Surfen lernen. In Agnes Water gibt es den günstigsten Surfkurs in ganz Australien. Also sind wir an der Ostküste nach Agnes Water gefahren um unser Glück zu versuchen. Leider waren wir nicht mit Erfolg gekrönnt und es wollte einfach nicht klappen.
An der viel belebten Stränden der Ostküste sind uns immer wieder Menschen aufgefallen die auf Surfbretten standen und ein Paddel in der Hand hielten anstatt auf die Klassische Art zu surfen. Also haben wir uns entschlossen ein letztes Mal uns auf ein Brett zu schwingen und mieteten ein Stand up Paddle. Und tatsächlich nach nur 15 Minuten standen wir mehr oder weniger sicher auf den Stand up Paddel Boards. Nach 30-40 Minuten wurden wir immer sicherer und veranstalteten die ersten Rennen gegeneinander und rasten durch das Wasser.

Zurück in Deutschland

Als wir Ende 2015 wieder zurück nach Deutschland mussten, waren wir uns sicher: Wir wollen auch in Deutschland Stand up Paddling betreiben. Da wir nach einer langen Auslandsreise finanziell nicht perfekt aufgestellt waren, kauften wir gebrauchte Surfboards, da man in der Zeit in Deutschland weder gebraucht nach neu Stand up Paddles kaufen konnte. Natürlich sind Surfbretter nicht wirklich geeignet um diese als Stand up Paddle Zweck zu entfremden. Unseren Spaß hatten wir allerdings wenn wir Freund mitnahmen und diese das erste, zweite, dritte, vierte….. Mal vom Board stürzten.
Wenig später mussten wir unser Auto auf dem wir die Surfbretter gespannt hatten verkaufen. Zurück blieben mehrere Surfbretter, die wir nicht mehr transportieren konnten. Also musste Ersatz her. Wir verkauften unsere Surfbretter wieder und entschieden uns richtige Stand up Paddle Boards zu kaufen. Um diese zu Transportieren mussten diese natürlich aufblasbar sein. Aufgrund der hohen Investitionskosten entschieden wir uns vorerst nur ein Stand up Paddle zu kaufen und dieses anderen Menschen günstig zu vermieten sodass auch diese in den Genuss des Stand up Paddlings kommen können.